Dort wo die Schatten über den Boden kriechen
sagt man, wohnen dunkle Seelen.
Dort wo ewiges Schwarz und Chaos herrschen
und Alpträume Dich quälen.

Ich jage durch den finstren Wald,
Hircines Ruf durchdringt die Nacht.
Unser schaurig Lied erschallt,
der Mond hält strahlend Wacht.

Reißende Klauen, Zähne, dampfendes Fell,
glühende Augen folgen der Beute.
Die Pirsch ist leise, der Tod kommt schnell.
Voll Ungeduld heult die Meute.

Dieses Mal sind die Jäger Sieger,
das Mahl ist reichlich, die Erde rot.
In dieser Nacht feiern die Krieger
der reichlichen Beute schnellen Tod.

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