Die beiden machen sich auf den Weg zu den Valtheimer Türmen um dort ein Banditennest auszuheben.
Unterwegs gibt es wieder allerlei Hindernisse.

"Himmel! Immer diese elenden Wölfe!" schreit Dawnbreaker entnervt.

"Glaubt Ihr, dass wir nach diesem Auftrag genug Gold haben um in den Norden aufzubrechen?"
fragt Andriel zweifelnd.
"Ganz ehrlich? Nein. Und ich weiß nicht, woher wir noch Gold hernehmen sollen."

"Diese Söldner Aufträge sind langsam wirklich zu gefährlich."

"Ach, die sehen uns doch gar nicht kommen. Ich finde, wir arbeiten gut zusammen."

"Irgendwie müssen wir da hoch, ohne dass uns jemand sieht", bemerkt Andriel.

Aber wie immer stürmt Dawnbreaker voran und Andriel bleibt nichts anderes übrig, als den größten Schaden von ihm abzuwenden.

"Einen Auftrag erledigen, das ist eine Sache, aber jemanden dafür zu töten, auch wenn er Böses tat, eine ganz andere."
"Andriel, ich will das auch nicht mehr."

"Dann lasst uns damit aufhören! Was gehen uns die Probleme anderer Leute an?!"

"Ich muss Azura um Rat bitten! Und ich brauche Gold dazu. Andriel, ich kann nicht anders!"

"Dann ist es besser, wir gehen getrennte Wege."

"Wollt Ihr das wirklich, Andriel? Ich meine, wir halten uns nun schon seit einigen Wochen gemeinsam in Weißlauf auf. Und ich ..."

"Na ja, Ihr würdet mir fehlen."
Aber Andriel geht und Dawnbreaker kann nichts anderes tun, als ihm nachzuschauen.

Da fasst er sich ein Herz und ruft: "Bleibt bitte, Andriel!"
Der kleine Bretone steht da und überlegt lange, dann dreht er sich um, seufzt und meint: "Nun gut, Euch kann man ja wirklich nicht eine Sekunde alleine lassen!"

"Da habt Ihr Recht. Einer MUSS auf mich achten, wenn ich es schon nicht tue."

"Andriel, ich bin froh, dass Ihr geblieben seid."
"Fragt mich nur nicht, warum!"

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