Am 25. Mai 2018 tritt sie in Kraft und bringt Webseitenbetreiber ordentlich ins Schwitzen.
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Drei meiner Bücher (eigentlich fast der gesamte Bestand also) sind nun exklusiv bei Amazon gelandet. Ich bin stolz, dass ich die beiden ersten Elandora Teile nun auch mit Printbüchern anbieten kann. "Des Magiers Höhenflug" bekam eine kleine Änderung des Covers spendiert. Daran hatte ich die letzten Tage intensiv gearbeitet und jetzt kann ich mich wieder dem dritten Teil zuwenden, der diesen Monat noch fertig werden soll.

Es kann ein paar Tage dauern, bis die eBooks zu ihren Printbüchern gefunden haben. Laut Amazon ca. 72 Stunden.

Ich ziehe mit meinen Büchern wieder exklusiv zu Amazon um, da der Vertrieb über Bookrix nicht so effektiv ist. Nun kündigte ich vor 6 Tagen 3 Bücher bei Bookrix und bekam den Hinweis, dass diese nach Ablauf der 14tägigen Kündigungsfrist gelöscht werden.
Ja, was soll ich sagen, heute sind sie weg. Und ich steh' blöd im Regen, weil ich mich auf die 14 Tage verlassen hatte. Jetzt sind die Elandoras erst einmal weg vom Fenster. Ich hasse es, wenn mir so etwas vor die Füße gekippt wird und ich irgendwie damit klarkommen muss.

Zum Glück hatte ich wenigstens "Eiscreme mit Regenbogen" schon in der Schublade, bzw. bei Amazon KDP hochgeladen. Es wird aber sicher einige Tage dauern, bis eBook und Prinbuch wieder zusammengeführt werden.

Schon durch die elegante Kleidung unterschied er sich deutlich von seinen Männern und mit einer herrischen Geste wies er diese an, hinter ihm Aufstellung zu nehmen. Er setzte ein schmieriges Grinsen auf, das den Blick auf mehrere Goldzähne preisgab. „Darf ich mich vorstellen? Ich bin Elias Finn, Handlungsreisender.“
Elin zog angewidert eine Augenbraue hoch. „So nennt man das also?“
Er schaute sie beleidigt an und strich sich den Vollbart zurecht, der bei seiner Turneinlage durcheinander geraten war. Sein feuerrotes Haupthaar bändigte er mit einem Pferdeschwanz und das linke Auge verdeckte eine lederne Klappe. Er blickte sich einen Moment lang um. „Es ist recht einsam hier, oder?“ Sowohl Elin, als auch Egmont, der als Hüter viele Jahre im Waisenhaus von Schattenstein gearbeitet hatte, machten einige langsame Schritte nach vorne. Da die beiden keine Uniformen mehr besaßen, machten sie eher den Eindruck von kampferprobten Söldnern. Finn wedelte abwehrend mit der Hand und rückte sich den bestickten Gehrock zurecht. „Aber meine Herrschaften! Lasst uns zivilisiert bleiben.“ Einer seiner Männer pfurzte laut und wurde mit einem vernichtenden Blick zur Ordnung gerufen. „Es ist heutzutage schwer, gutes Personal zu finden“, erklärte er jammernd.

So, nun mal die Ärmel hochgekrempelt!
Mir geht es recht gut und ich bin froh über die lange Reise in meine tiefsten Alpträume, die ich letztes Jahr manchen musste, um mich meinem Trauma zu stellen. Sicherlich werde ich das einmal in einem Buch verarbeiten. Ich habe wieder Energie und es kann weitergehen mit dem Schreiben. Das ist die Hauptsache.
Als Autistin tue ich mich schwer mit Entscheidungen. Hin und her, vor und zurück und einmal im Kreis. Aber nun ist es durch:

Die Idee mit dem Pseudonym habe ich mittlerweile auf Eis gelegt. Warum? Weil ich mir denke, dass es meine Lernaufgabe als Autistin ist, mich zu stellen. Den Lesern und der Öffentlichkeit allgemein. Mal endlich rauskommen aus dem Mäuseloch, sich etwas (zu-)trauen, das ist die Devise dieses Jahr. Außerdem bringt ein Pseudonym mehr Arbeit mit sich. Mal abgesehen vom administrativen Teil (wo kann ich unter Pseudonym veröffentlichen), muss dann eine Autorenseite erstellt werden und eine Präsenz in den sozialen Medien. Also, das zu schaffen, ist too much. Da Schreibe ich doch lieber währenddessen.

Den frühen Termin des Endes der Elandora Trilogie werde ich nicht einhalten und zwar vorsätzlich, denn im Moment arbeite ich noch die liegengebliebenen Altlasten von 2017 ab. Einer vorsichtigen Schätzung nach würde ich den April/Mai (eher früher). Ich merke zwar, dass ich wieder zunehmend Bock auf die Elandora Chaoten habe, aber ich verspreche nichts mehr. Auch das ist einer meiner 2018 Vorsätze. Trotzdem werde ich dieser Tage ein weiteres Kapitel schreiben und mal schauen, wie sich das anfühlt. Das Buch ist komplett geplottet und ein Drittel schon geschrieben.

Diese Webseite ... bleibt. Ich habe mir zwar die Domain www.wortspinner.de gesichert, aber ob ich diese je benutzen werde, ist fraglich. Ich konzentriere mich auf die bestehenden Kanäle.

Ja, das sind dann mal Nägel mit Köpfen. Sehr ungewöhnlich, fühlt sich aber Klasse an.

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