Willkommen werte Leser!

Das Schreiben ist ein großes Hobby von mir und das Zocken ebenfalls. Was liegt also näher als beide Leidenschaften zu verbinden?

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern und Schmökern.

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Ehrlich gesagt, ist das ein Thema, über das ich mir nie Gedanken gemacht habe. Sind meine weiblichen Figuren stark? Ich empfand das nie so. Sie stehen vor einem Problem und lösen es, das ist alles. Genauso, wie ich das als Autistin immer machen muss.

Andrea und Katharina aus „Eiscreme mit Regenbogen“ sind beide auf ihre Art stark. Die autistische Andrea, weil sie nicht aufgibt und Katharina, weil sie ihr Leben hinter sich lassen kann, um ein Neues zu beginnen.

Cairyn und Königin Andreana aus der „Elandora Serie“ sind ebenfalls in der Lage, brenzlige Situationen zu meistern. Damit nun keine Mary Sues entstehen, also übermächtige Superfrauen, hat jede auch eine Schwäche. Das gehört dazu, finde ich. Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Eine Romanfigur macht das erst lebendig.

Nun ist es ja nicht so, dass meine Protagonisten das Abenteuer suchen. Nein, sie schliddern hinein und müssen versuchen, damit klarzukommen. Sie sind dabei ihren männlichen Kollegen ebenbürtig und müssen auch nicht von diesen beschützt werden. Was meine Frauencharaktere stark macht, ist die Reise, auf die sie sich begeben und an deren Ende sie bereichert werden um Wissen, Freundschaft, Liebe und Erkenntnisse.

#starkeFrauencharaktere

Ihr wartet sicher auf Elandora III? Ich muss Euch leider noch ein wenig vertrösten und entschuldige mich für die Verzögerung. Nicht, dass mir nichts mehr einfällt, im Gegenteil, der dritte Teil ist fertig geplottet und schon zur Hälfte korrigiert. Ich spürte meiner Schreibblockade nach. Warum ging nichts mehr voran? Weil der Druck zu hoch wurde, den ich mir selber machte. Würden meine Leser zufrieden sein? Wie kommt Teil 3 an? Liegt es im Trend?

Und da wusste ich, dass ich etwas ändern muss, weil ich zwar vom Schreiben leben könnte, es aber dann doch nicht kann und will. Das war im August 2018. Seit 2016 plage ich mich mit meinen Manuskripten, wo ich das Schreiben doch über alles liebe. Mir wurde klar, dass das Schreiben wieder zum Hobby werden muss, damit ich vorankomme. Und wovon lebe ich dann?

Ich begegnete einigen amerikanischen Selfpublishern, redete viel mit ihnen und sie inspirierten mich. Ich veröffentlichte Ende August mein erstes Malbuch und arbeite gerade an Nr. 23. Die Bücher sind in 5 Sprachen erschienen, bilden mein finanzielles Standbein neben etlichen Büchern, die ich unter meinem Pseudonym veröffentliche. Ich muss erst eine solide finazielle Grundlage schaffen, damit es mit dem Schreiben weitergehen kann. Ich schätze, das bekomme ich die nächsten 2-3 Monate gebacken. Danach heißt es: Ab nach Elandora. Meine Helden haben noch eine Rechnung mit Ulrindir offen.

Ich weiß auch nicht, ob mich dieses Jahr ein Fluch, oder so etwas, getroffen hat. Erst die 3 Monate Hitze, in der das Schreiben gar nicht mehr ging, dann ... ja, dann kam der Wasserrohrbruch und nun bin ich ohne Büro. Im Haus müssen Wände und Böden aufgemacht werden und sämtliche Tagesroutinen sind beim Teufel. Nun sagt bestimmt jeder: "Muss man sich halt dran gewöhnen." Stimmt, wenn man kein Autist ist. Aber wir sind nun mal anders. Wenn man uns all unsere Routinen nimmt, die wie SIcherheitsleinen fungieren, dann fallen wir ins Bodenlose.

Leute, wer von Euch hat denn bloß diese Hitze bestellt?!
Ich gehe ein in meiner Dachwohnung, denn in mein kleines Büro kann ich meine Klimaanlage nicht stellen. Bei ca. 30-32 Grad schreiben ist eine Viecherei und meine armen Elandora Helden mussten schon einen Schneesturm nebst Lawine über sich ergehen lassen. Ich komme im Schneckentempo voran und sitze jetzt im Keller meiner Eltern, den mein Vater netterweise etwas aufgeräumt hat. Ist fast wie in der Geisterbahn hier. Lauter alte Sachen türmen sich neben und hinter mir auf, werfen lange Schatten ... aber es riecht wenigstens gut aus der Waschküche nebenan nach frischer Wäsche :-)

Ich hoffe, es geht nun etwas schneller voran, aber Hitze ist halt Hitze und Euch geht es sicher auch nicht besser. Darum: Passt auf Euch auf!

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