Ist in Arbeit, aber einen genauen Erscheinungstermin verkneife ich mir jetzt, denn damit liege ich meistens falsch.
Um die Bearbeitung zu beschleunigen, habe ich die erste Hälfte bereits in Korrektur gegeben und mein "fliegendes Auge" war zum Glück mit dieser ungewöhnlichen Vorgehensweise einverstanden.

Die drei Wochen Hitze waren meiner Kreativität nicht gerade förderlich und ich haderte mit dem Ende. Wisst Ihr, Ulrindir war mir zu platt. Ein typischer Bösewicht halt. Nee, das ging gar nicht! Nun hat er ein Profil, eine Vergangenheit, ein Motiv. Yeah! Ich bin froh, dass ich mir die Zeit ließ, darüber nachzudenken, statt einfach weiterzuschreiben. Es führte zu einem netten Storytwist.
Schreibblockaden haben ihren Sinn. Sie zeigen einem, dass mit dem Text etwas nicht stimmt und man sollte sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, darüber intensiv nachzudenken.

Das Cover ...
Na ja, es steht in seinen Grundzügen, aber so richtig gefallen ... geht irgendwie anders. Es fehlt noch der letzte Pfiff. Das Buch hat nur einen Arbeitstitel bis jetzt.

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