So, nun mal die Ärmel hochgekrempelt!
Mir geht es recht gut und ich bin froh über die lange Reise in meine tiefsten Alpträume, die ich letztes Jahr manchen musste, um mich meinem Trauma zu stellen. Sicherlich werde ich das einmal in einem Buch verarbeiten. Ich habe wieder Energie und es kann weitergehen mit dem Schreiben. Das ist die Hauptsache.
Als Autistin tue ich mich schwer mit Entscheidungen. Hin und her, vor und zurück und einmal im Kreis. Aber nun ist es durch:

Die Idee mit dem Pseudonym habe ich mittlerweile auf Eis gelegt. Warum? Weil ich mir denke, dass es meine Lernaufgabe als Autistin ist, mich zu stellen. Den Lesern und der Öffentlichkeit allgemein. Mal endlich rauskommen aus dem Mäuseloch, sich etwas (zu-)trauen, das ist die Devise dieses Jahr. Außerdem bringt ein Pseudonym mehr Arbeit mit sich. Mal abgesehen vom administrativen Teil (wo kann ich unter Pseudonym veröffentlichen), muss dann eine Autorenseite erstellt werden und eine Präsenz in den sozialen Medien. Also, das zu schaffen, ist too much. Da Schreibe ich doch lieber währenddessen.

Den frühen Termin des Endes der Elandora Trilogie werde ich nicht einhalten und zwar vorsätzlich, denn im Moment arbeite ich noch die liegengebliebenen Altlasten von 2017 ab. Einer vorsichtigen Schätzung nach würde ich den April/Mai (eher früher). Ich merke zwar, dass ich wieder zunehmend Bock auf die Elandora Chaoten habe, aber ich verspreche nichts mehr. Auch das ist einer meiner 2018 Vorsätze. Trotzdem werde ich dieser Tage ein weiteres Kapitel schreiben und mal schauen, wie sich das anfühlt. Das Buch ist komplett geplottet und ein Drittel schon geschrieben.

Diese Webseite ... bleibt. Ich habe mir zwar die Domain www.wortspinner.de gesichert, aber ob ich diese je benutzen werde, ist fraglich. Ich konzentriere mich auf die bestehenden Kanäle.

Ja, das sind dann mal Nägel mit Köpfen. Sehr ungewöhnlich, fühlt sich aber Klasse an.

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